Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich: Nachstehende Bedingungen gelten für alle Verträge, Lieferungen und sonstigen Leistungen, sofern nicht die Parteien durch Schrift- oder Textform abweichende Vereinbarungen treffen.

2. Anerkennung der AGB: Ihre Auftragserteilung gilt als verbindliche Anerkennung unserer Geschäftsbedingungen.

3. Zahlung: Die angegebenen Preise sind in Euro und verstehen sich als Endpreise einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer und richten sich an Endabnehmer mit Wohnsitz in Deutschland. Weitere Kosten kommen nicht auf Sie zu. Sofern Sie die Zahlungsart "Auf Rechnung" gewählt haben, ist der Rechnungsbetrag innerhalb von einer Woche ohne Abzug zu zahlen. Die Frist beginnt mit Datum der Rechnung, frühestens jedoch mit deren Erhalt. Die Rechnung liegt der Warenlieferung bei.

4. Lieferung: Die bestellte Ware wird unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, auf unsere Kosten und Gefahr mit Deutsche Post Büchersendung versendet. Die Lieferung erfolgt auf Rechnung oder via PayPal (Wahlrecht des Kunden) ausschließlich an eine Versand- und Rechnungsadresse innerhalb Deutschlands. Die Fa. Verlag Rolf Schmidt GmbH behält sich vor, die Bezahlart "auf Rechnung" von einer Bonitätsprüfung abhängig zu machen.

5. Versandkosten: Für Sie als Endkunde erfolgt die Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei als Deutsche Post Büchersendung.

6. Eigentumsvorbehalt: Bis zur vollständigen Bezahlung der Ware bleibt die Fa. Verlag Rolf Schmidt GmbH Eigentümerin der Ware.

7. Zustandekommen des Vertrags: Die Darstellung der Waren und Produkte im Onlineshop stellt kein rechtlich bindendes Angebot i.S.d. §§ 145 ff. BGB, sondern lediglich einen unverbindlichen Onlinekatalog dar. Durch Anklicken des Buttons „zahlungspflichtige Bestellung senden“ ("Kaufen") gibt der Kunde eine verbindliche Bestellung der im virtuellen Warenkorb befindlichen Waren ab. Die Bestätigung des Eingangs der Bestellung folgt unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung in elektronischer Form (vgl. § 312i Abs. 1 S. 1 Nr. 3 BGB). Diese Bestätigung stellt keine Annahme des Angebots des Bestellers dar, sondern der Verkäufer kommt damit lediglich der Verpflichtung gem. § 312i Abs. 1 S. 1 Nr. 3 BGB nach und bestätigt lediglich den Erhalt der Bestellung. Die Annahme des Vertragsangebots des Bestellers geschieht entweder durch separate individuelle E-Mail (Auftragsbestätigung, in der die Annahme erklärt wird), die innerhalb von 2 Werktagen an den Besteller verschickt wird, oder durch Versand der Ware.     

8. Mängelrechte und Haftung: Es gelten uneingeschränkt die gesetzlichen Mängelrechte der Nacherfüllung, der Minderung und des Rücktritts. Der Verlag haftet auf Schadensersatz im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nach folgender Maßgabe: (1) Der Verlag haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Verlags oder seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden bei Nichteinhaltung einer vom Verlag gegebenen Garantie oder wegen arglistig verschwiegener Mängel. (2) Der Verlag haftet unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen, vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch ihn oder seine gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. (3) Die Verantwortung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. (4) Die genannten Einschränkungen dieses Absatzes gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Verlags, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden

9. Kostentragungsvereinbarung bei Ausübung des gesetzlichen Widerrufsrechts: Wenn Sie Ihre Vertragserklärung widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit Ihnen zurückzuführen ist.

10. Hinweis zur „Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten“: Gemäß Art. 14 der EU-Verordnung 524/2013 sind wir verpflichtet, Sie auf die Möglichkeit zur von der Kommission der EU bereitgestellten „Online-Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten“ (OS-Plattform) hinzuweisen. Auch sind wir verpflichtet, Ihnen folgenden Link zur OS-Plattform zur Verfügung zu stellen: http://ec.europa.eu/consumers/odr . Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an dem Streitschlichtungsverfahren teilzunehmen. Unsere E-Mail-Adresse lautet: info(@)praxisratgeber-recht.de (Klammerzusätze bitte entfernen).

11. Salvatorische Klausel: Soweit Bedingungen der oben aufgeführten AGB ganz oder teilweise unwirksam werden oder sind, bleiben die übrigen Bedingungen weiterhin wirksam. Die unwirksame Bedingung wird durch die entsprechende gesetzliche Regelung ersetzt. Gleiches gilt für eventuell vorhandene Regelungslücken.